Was tun, wenn die Kontaktlinse verschwunden ist?
Veröffentlicht am 13. Juni 2010
Bei verschiedenen Sehschwächen, wie Kurzsichtigkeit, kann man mit Linsen vor den Augen wieder gut sehen. Wenn aber die Kontaktlinse verschwunden ist, kann dies zu einem Problem werden.

Wenn eine Kontaktlinse verschwunden ist, kann das problematisch werden. Besonders bei den harten Modellen ist ein Ersatz teilweise sehr teuer. Weiche Kontaktlinsen dagegen sind darauf ausgelegt, dass man sie regelmäßig wechselt, hier ist daher ein Verlust nicht so gravierend. Aber auch wenn eine weiche Kontaktlinse verschwunden ist, kann dies ein Problem sein, denn je nachdem, wo man sich gerade befindet, ist man auf die eigene Sehkraft angewiesen. Ohne eine passende Sehhilfe ist es zum Beispiel nicht möglich, eine Autofahrt fortzusetzen. Wenn dann kein Beifahrer dabei ist, der das Steuer übernehmen kann, muss man überlegen, wie man entweder nach Hause kommt oder eine neue Kontaktlinse organisiert.
Im ungünstigsten Fall kann es passieren, dass die Kontaktlinse sogar im Auge verschwindet. Die Sinne lassen nach und man kann nicht mehr unterscheiden, ob man scharf oder unscharf sieht. Wer nun im Auge nach der Kontaktlinse sucht, kann übersehen, dass sie schon längst nicht mehr auf der Hornhaut haftet. Daher sollte man sich sicher darüber sein, die Linsen auch einmal über Nacht im Auge zu lassen, und dass man dies auch in jedem gesundheitlichen Zustand noch berücksichtigen kann. Denn wenn man zu verzweifelt mit den Fingern im Auge reibt, kann man sich dabei schwer verletzen oder Entzündungen verursachen. Aus demselben Grund sollte man sich niemals von anderen helfen lassen, wenn die nicht selbst Kontaktlinsenträger sind, denn ohne die entsprechende Erfahrung, weiß man nicht, wie man helfen kann, ohne zu schaden.
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