Die nonverbale Kommunikation hat viele Facetten
Veröffentlicht am 29. März 2010
Die nonverbale Kommunikation, die auch als Körpersprache bezeichnet wird, macht einen Großteil der aktiven Kommunikation zwischen Menschen aus. Man unterscheidet vier verschiedene Möglichkeiten der Körpersprache.

Die Signale, die man durch die nonverbale Kommunikation aussendet, kann man aktiv für sich nutzen. Durch entsprechende Körperhaltung, Bewegung und Stimmmodulation ist es möglich, ein Gespräch aktiv zu lenken und den Worten mehr Gewicht zu verleihen. Bei der Körpersprache werden verschiedene Sinnesorgane, vor allem die Augen, angesprochen. Daneben gehören auch der Tast- und Geruchssinn zu wichtigen Sensoren, die für die Körpersprache genutzt werden. Die Kommunikation jenseits der sprachlichen Ebene ist für Verhandlungen jeglicher Art besonders wichtig. Im Geschäftsleben kommt dieser Kommunikationsebene eine besondere Rolle zu. Aus diesem Grund werden Führungspositionen besonders in diesem Bereich der Kommunikation besonders intensiv geschult. Wer um die Macht der Körpersprache weiß, kann sie gewinnbringend für sich nutzen.
Nicht alle Signale, die die nonverbale Kommunikation kennzeichnen, werden bewusst ausgestrahlt. So sind bestimmte Körperhaltungen und Bewegungen meist unbewusste Kommunikation. Die körperlichen Reaktionen eines Gesprächspartners, wie Erröten oder Schwitzen, kennzeichnen typische halbbewusste Körpersprache. Zur aktiven, bewussten Körpersprache, die ein Gespräch unterstreichen, gehören beispielsweise der Händedruck oder auch das bewusste Lächeln. Ein weiteres Mittel der nonverbalen Kommunikation stellt die Distanz dar, die zwischen zwei Menschen entsteht. Je näher man sich bei einem Gespräch steht, umso offener ist man für die Kommunikation. Als besonderes Stilmittel der Körpersprache ist auch die Kleidung anzusehen. Über die Kleidung kann man besondere Signale senden, die auf den Charakter schließen lassen.
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