Monatliche Rente mit privater Altersvorsorge aufstocken
Veröffentlicht am 22. März 2010
Das dauerhafte Einkommen wird mit dem Erreichen eines gewissen Alters durch die monatliche Rente definiert. Auf dieses Geld ist man dann angewiesen. Man sollte etwas für die Altersvorsorge beiseitelegen.

Um die gesetzliche Rente zu ergänzen, offerieren viele Unternehmen ihren Mitarbeitern als Option auch den Aufbau einer betrieblichen Zusatzrente. Im Fokus stand in letzter Zeit jedoch am häufigsten eine nach einem Politiker benannte Rentenform. Diese wird vom Staat gefördert. Bevor man sich jedoch für eine Form der privaten Zusatzrente entscheidet, sollte man einige Faktoren ins Auge fassen. So ist zu beachten, dass man bei der Wahl der Anlageform sicher sein kann, dass man bei Beginn und Fälligkeit der Auszahlung mindestens die Summe erhält, die man auch eingezahlt hat. Schließlich macht es keinen Sinn, Monat für Monat Beitragszahlungen zu leisten, wenn man hinterher noch weniger herausbekommt als man eingezahlt hat.
Empfehlenswert ist dahingehend auch ein Sparvertrag, bei dem man ab dem vereinbarten Fälligkeitstermin eine monatliche Rente auf sein Girokonto eingezahlt bekommt. Fondssparpläne, bei denen nach Ablauf der Einzahlungsphase Monat für Monat ausgezahlt wird, aber auch die private Rentenversicherung, sind beliebte Möglichkeiten zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Im Idealfall ist der monatliche Rentenbetrag dann so hoch, dass man über das gleiche Einkommen verfügt wie noch zu Zeiten der Berufstätigkeit. Dabei können die gesetzliche Rente, die private Altersvorsorge und eine eventuelle Betriebsrente zusammenspielen, aber auch Banksparpläne.
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