Parkett als Bodenbelag wertet jede Wohnung auf
Veröffentlicht von Frederick Thomas am 12. März 2010
Kein anderer Fußbodenbelag gilt als so hochwertig und edel wie Parkett. Doch was ist das Besondere daran und wie kann auch ein Normalverdiener sich diesen Luxus in seine Wohnung holen?

Zur Herstellung von Parkettbrettern wird normalerweise auf Hartholz von Laubbäumen zurückgegriffen. Beliebte Arten hierfür sind Eiche, Buche oder Ahorn, also Bäume, die in Deutschland gezüchtet, gepflanzt und aufgezogen werden können. Das macht Parkettfußböden auch zu einer beliebten Wahl bei umweltbewussten Kunden, denn der Rohstoff ist regenerativ und belastet nach seiner Entsorgung die Umwelt nicht unnötig. Das Holz wird in kleine Stücke gesägt und in speziellen Mustern wieder zusammen gesetzt. Dadurch können sich keine Fugen bilden und der Boden ist immer leicht zu reinigen.
Parkett ist aber, wenn man einmal von Marmor absieht, eine teure Alternative für den Fußboden. Laminat und PVC sind wesentlich preiswerter, doch wer schon einmal den direkten Vergleich erlebt hat, zum Beispiel in einem Baumarkt oder bei Freunden, der weiß auch warum. Der Parkettfußboden strahlt eine gewisse Wärme aus und lässt den Raum gleich viel angenehmer wirken. Um sich den Traum vom Edelbodenbelag verwirklichen zu können, ohne sein Portemonnaie zu sehr zu belasten, lohnt sich ein Blick ins Telefonbuch. In jeder Stadt gibt es mehrere Handwerkerbetriebe, die mit günstigen Angeboten um Kunden buhlen. Man ist also gut beraten, wenn man sich verschiedene Kostenvoranschläge machen lässt und sich dann für das preiswerteste Angebot entscheidet. Doch auch die Qualität sollte nicht zu kurz kommen, denn an schlecht verlegtem Parkettboden hat man nicht lange Freude. Eine weitere Alternative findet sich im Baumarkt: Parkett zum Selberverlegen. Die einzelnen Bretter werden mit einem einfachen Stecksystem miteinander verbunden, so dass man keinerlei handwerkliches Geschick benötigt, den Boden zu verlegen. Ein Zuschneiden der Bretter lässt sich gerade bei verwinkelten Räumen allerdings kaum vermeiden, und so bleibt am Ende die Frage, wieviel Mühe man sich machen will.
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